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Russlands Verteidigungsministerium meldet weitere Vergeltungsangriffe auf ukrainische Hafenstädte

Russlands Verteidigungsministerium meldet weitere Vergeltungsangriffe auf ukrainische Hafenstädte

Quelle: AP © LibkosUkrainische Rettungskräfte vor einem Gebäude, das bei dem russischen Raketenangriff am 20. Juli 2023 zerstört wurde.

In seinem täglichen Frontbericht vom Donnerstag bestätigt das russische Verteidigungsministerium weitere Vergeltungsschläge gegen Militärziele in der Ukraine. Mit präzisionsgelenkten see- und luftgestützten Waffen haben die russischen Streitkräfte Produktions- und Lagerstätten für unbemannte Boote in der Stadt Odessa und Umgebung sowie in der Stadt Iljitschowsk (ukrainisch: Tschornomorsk) im Gebiet Odessa angegriffen. Darüber hinaus wurden nahe der Stadt Nikolajew Objekte der Treibstoffversorgung und Munitionsdepots der ukrainischen Streitkräfte vernichtet. Das Ziel des Angriffs sei erreicht und alle Zielobjekte getroffen worden, heißt es seitens des Verteidigungsministeriums abschließend.

Vergeltung nach Terroranschlag auf Krim-Brücke: Militärische Infrastruktur in Odessa zerstört

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Russland nimmt seit Montag jede Nacht ukrainische Hafenstädte unter Beschuss. Der Bürgermeister von Odessa, Gennadi Truchanow, bezeichnete das Bombardement am Mittwochmorgen als das heftigste, das er seit der Eskalation des Konflikts im Februar 2022 erlebt habe.

Das russische Militär führt die Raketenangriffe als Reaktion auf den Drohnenanschlag der ukrainischen Marine auf die Krim-Brücke am Montagmorgen. Bei dieser Attacke war ein 14-jähriges Mädchen schwer verletzt worden, seine Eltern kamen ums Leben. Moskau legte den Angriff der Ukraine zu Last und bezeichnete ihn als Terroranschlag.

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