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Größter Angriff auf das ukrainische Stromnetz in der Geschichte

Kiew greift Belgorod an: Mehrere Verletzte bei Raketenangriff auf Wohngebiet

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Der Stromerzeuger “Ukrhidroenerho” meldete Angriffe auf das Wasserkraftwerk und den Staudamm am Dnjepr in der von den ukrainischen Streitkräften kontrollierten Stadt Saporoschje. Das Wasserkraftwerk hat seinen Betrieb nach Angaben des Betreibers offenbar eingestellt und ist schwer beschädigt. Das sagte der Direktor von ” Ukrhidroenerho” Igor Sirota einem ukrainischen Fernsehsender. Es gibt nach seinen Worten “viele Raketentreffer im Maschinenraum”. Im Moment funktioniere keine der beiden Generatorenstationen des Kraftwerkes. 

Nach Angaben der russischen Nachrichtenagentur RIA Nowosti hat das russische Militär die ukrainische Infrastruktur angegriffen: Energie, Rüstungsindustrie, Militärverwaltung und Kommunikationseinrichtungen. In Charkow sollen eine Panzerfabrik und zwei Wärmekraftwerke getroffen worden sein. Es wird berichtet, dass die Stadt vorübergehend ohne Strom war. Die ukrainische Eisenbahngesellschaft meldete am Freitag Störungen im Zugverkehr rund um den Bahnknoten Charkow, dort werde vorübergehend auf Diesellokomotiven umgestellt.

Präsidentensprecher Dmitri Peskow betonte am Freitagmorgen, dass die Armee bei den Gefechten mit den ukrainischen Streitkräften keine Wohnhäuser und sozialen Einrichtungen getroffen habe.

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