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Liveticker zum Ukraine-Krieg: Johnson für mehr Besuche in Kiew – gegen Ukraine-Müdigkeit

Liveticker zum Ukraine-Krieg: Johnson für mehr Besuche in Kiew – gegen Ukraine-Müdigkeit

Quelle: AFP © STR / Ukrainian presidential press-service / AFPDer britische Premier Boris Johnson bei seinem Besuch in Kiew, 17. Juni 2022

  • 18.06.2022 18:35 Uhr

    18:35 Uhr

    Zahl der Todesopfer des Beschusses durch ukrainische Streitkräfte in der DVR steigt auf fünf

    Bereits Ende April 2022 durch Beschuss zerstört: die Schule Nr. 22 in Donezk, Aufnahme vom 13. Juni 2022Yuri KADOBNOV / AFP / AFP

    RIA Nowosti meldet, die Zahl der Todesopfer durch den Beschuss durch die ukrainischen Streitkräfte in der Volksrepublik Donezk (DVR) sei am Samstag auf fünf gestiegen (RT DE berichtete), und zwölf weitere seien verwundet worden, wie das Hauptquartier der Territorialverteidigung der Republik mitgeteilt habe.

    “Infolge des heutigen Beschusses durch die ukrainische Militäreinheiten ist in der Volksrepublik Donezk die Zahl der Todesopfer auf fünf Personen gestiegen, zwölf weitere wurden verletzt”, so das Hauptquartier in einer Erklärung.

    Am Samstag wurde Donezk mehrfach bombardiert, wobei insbesondere das Gebäude der Nationalen Universität Donezk beschädigt wurde. Außerdem wurden zwei Mitarbeiter des DVR-Katastrophenschutzministeriums getötet und drei weitere durch den Beschuss verletzt.

  • 17:55 Uhr

    Plant Polen eine Flugverbotszone über der Westukraine?

    Sybolbild/Screenshot aus der Ukraina.ru-Meldunghttps://t.me/ukraina_ru/79875

    Als “äußerst gefährliche Aussage aus Polen” bezeichnete der Telegram-Kanal Ukraina.ru die Meldung, Warschau könnte den Luftraum über der Westukraine schließen, um russische Raketenangriffe abzuwehren. Der ehemalige Leiter des polnischen Sonderdienstes BNB, Brigadegeneral Stanisław Koziej, habe dies erklärt.

    Nach Ansicht des Generals sollte die NATO die der Ukraine zur Verfügung gestellte militärische Ausrüstung auch auf dem Territorium der Ukraine selbst schützen, wenn diese nahe an den Grenzen der NATO liegt.

    Es sei bemerkenswert, dass die NATO wiederholt betont hat, dass das Bündnis den Himmel über der Ukraine nicht schließen würde, um eine direkte Konfrontation mit Russland zu vermeiden.

    Warschau fungiere wieder einmal als “Kettenhund” Washingtons, aber man könne davon ausgehen, dass Polen bisher von für den westlichen Block selbstmörderischen Schritten abgehalten wurde, heißt es in der Meldung.

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